Erdnuss-Cheesecake mit Dattelkaramell
Wenn ich einen Blick auf meine süßen Kreationen und Rezepte werfe (und das tue ich am liebsten, indem ich mich durch meine kunterbunte Galerie klicke), so fällt mir zu allen eine kleine Geschichte ein. Diese kann sich auf eine Zutat beziehen, die ich zum allerersten Mal ausprobiert habe, auf die Back-Förmchen, die mir im Urlaub in einem schönen Laden in die Hände gefallen sind oder auch auf den Moment, als ich das Selbsterschaffene genüsslich vernascht habe. Und was steht hinter meinem heutigen Kuchen? Nun, wenn es um Käsekuchen geht, brauche ich eigentlich keine langen Erklärungen. Ich liebe ihn über alles,…
Pfirsich-Topfen-Kuchen mit Mohn-Zitronen-Streuseln
Frisches Obst kann es doch wirklich nie genug geben – weder in meinem morgendlichen Frühstücksbrei, noch zum Knabbern zwischendurch, noch zum Backen. Ich verarbeite selten die gleichen Früchte hintereinander und möchte, wie auch bei Mehlen und Süßungsmitteln, immer wieder etwas anderes ausprobieren. So machen mich auch das vielfältige, wechselnde Angebot und all die saisonalen Highlights, die uns die Natur im Jahresverlauf so bietet, sehr glücklich. Ein langes Nachdenken gibt es somit nicht: Das, was gerade erntefrisch ist, landet im nächsten Kuchen. Bei meinem heutigen Prachtstück war das anders, denn beim Einkaufen der Zutaten überfiel mich Wehmut: Dort, wo sich vor…
Heidelbeer-Mandel-Tarte
Kuchen, der so schmeckt, wie der von Oma. Milchreis, der so zimtig duftet, als hätte ihn Mama gekocht. Immer wieder lese ich auf Foodblogs von kulinarischen Reisen in die Vergangenheit. Und ich kann es gut verstehen, denn ich selbst sehne mich häufig nach Leckereien, die mich als kleines Mädchen rundum glücklich gemacht haben. Es ist kein Problem für mich, diese in veganer Variante nachzubauen, aber trotzdem fehlt etwas, denn für den Geschmack nach Kindheit braucht es mehr als nur die passenden Zutaten und die richtige Backtemperatur. Für mich beinhaltet er auch den Ort meiner Kindheit. Dort, wo mir alles so…
Schoko-Buchweizen-Kuchen mit Orangencreme und Brombeeren
Bisher dachte ich ja immer, dass mich nichts so entspannen könnte wie Backen. Das bedächtige Abwiegen von Zutaten, das Ausrollen und Formen von Teigen, das Rühren von Cremen – das alles erdet mich, lässt mich richtig zur Ruhe kommen und findet vor allem wohl deshalb nahezu jeden Tag statt. Und da am Ende der ganzen Handgriffe auch noch feinstes Naschwerk entsteht, lohnen sie sich folglich gleich doppelt. 🙂 In diesem Sommer wurde ich aber eines Besseren belehrt und zu meiner größten Passion hat sich noch eine zweite mit ähnlichen Auswirkungen gesellt: Früchte ernten. Da ich keinen Garten habe, komme ich leider…














